Historie des Ultralaufs    - Münchner G´schichten

Einmal musst Du nach Biel   vs  Einmal musst Du nach Sakramento

                       (W.Sonntag)                         (Heit is´Samstag, Morng is Sonntag,      

                                                                         übermorg is Monntag...)

Die Idee des Ultralauf ist nicht neu, aber fasziniert zeitlos

 

In einem Interview  wehrte sich  Günter Marhold einmal dagegen, als „Extremsportler“ bezeichnet zu werden.  „ Wenn ich mir zwei Tischtennisbälle in die Nasenlöcher stopfe, mir  meine Unterhose auf den Kopf setze und mit einem doppelten Salto aus einem Heißluftballon über dem Libanon springe können sie mich von mir aus so nennen.  Das mache ich aber nicht. Ich laufe. Ich bin Läufer.“

Tatsächlich ist das Laufen langer Strecken weder so exotisch, noch so extrem wie viele meinen.                Ist eine lange Ausdauerleistung wirklich extremer als 100m unter 10sec. zu laufen ?                             Extremer als Skispringen ?

Die menschliche Ausdauerleistung ist schon gar keine neue Errungenschaft

Rennen über lange Distanzen keine moderne Erfindung

Ernst von Aaken, der unvergessene „Laufdoktor“, vehementer Vertreter des Langstreckenlaufs, bahnbrechende  „Frontläufer“ in der Seniorensportbewegung und auch in der Gleichstellung der Frau im Laufsport  konstatierte einmal :  „ Laufstrecken über 100 bis 1000m als Rennstrecken sind Künstlichkeiten, die der moderne Sport geschaffen hat und die der Urmensch (meint der uns !?) sicher nur in höchster Not auf der Flucht zurücklegte, während er als Jäger, Sammler und Nomade eigentlich immer  zu Fuß unterwegs war.“                                                                                                                                   Am 16. September 1967 organisierte von Aaken in Waldniel einen Marathonlauf, in dem er heimlich zwei Frauen starten ließ. Eine von ihnen, Anni-Perde Erdkamp , wurde Dritte des Laufs und stellte dabei eine inoffizielle Weltbestleistung auf. Van Aaken gilt als wichtigster Pionier des Marathonlaufes für Frauen und war  federführend war bei der Etablierung der allgemeine Seniorenleichtathletik-bewegung in Deutschland

Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft

Lauflegende und Autor Werner Sonntag ergänzt dazu: „ Die 100km sind eine Konvention, eine bloße runde zahl, meinetwegen auch eine magische Zahl….So wie der 100m- Sprint sportpsychologisch eine Basis hat, nämlich die Übung der Schnellkraft, haben auch die 100km ihren Hintergrund. Ihn bildet die Entwicklungsgeschichte des Menschen. Ob der Mensch der Vorgeschichte nun jagd- oder Fluchtimpulsen folgte, - er musste laufen.“

Bis ins Paleolithikum muss man aber gar nicht zurück laufen – Völkerwanderungen, die tragischen Fluchtwellen nach den schrecklichen Kriegen   - die Bewältigung langer Strecken begleitet die Menschheitsgeschichte.  

Der moderne „fortschrittliche“ Mensch neigt nur dazu diese Wurzeln zu kappen und Bewegung allgemein zu reduzieren – eigentlich kann das  eher „extrem“ werden. 

Viele Autoren, die eine Historie des „Ultralauf“  versuchen, steigen nicht erst mit den  offiziellen, sportlichen Wettgängen  unter diesem  Etikett ein.  Man beginnt dort, wo  im Garten des Langstreckenlaufs der Samen gesäat wurde, wie z.B die Botenläufer .  Ob Asien, Südamerika oder Europa – Nachrichtenübermittlung fand durch Läufer statt.                                                                       Daneben fanden lange Läufe auch unter kultischen  Beweggründen statt z.b bei den  Tarahumara – dem indianischen Laufvolk aus der mexikanischen Sierra  Madre.                                                           Laufen nimmt in ihrer Kultur einen hohen Stellenwert ein, sie bezeichnen sich selbst als Rarámuri (‘Die, die schnell rennen’).                                                                                                                             Vorteile erkannte dieses Volk schon immer in der Ausdauer.  Auch bei der Ausdauerjagd an den steilen Berghängen im Norden Mexikos. Kultisch z.B. die  Jagd auf den Blauen Hirsch (Peyote).                 Auch heute gibt es Tarahumara, die – ob nun zur Jagd oder auf Wettrennen – bis zu 170 km durch raue Schluchten laufen, ohne anzuhalten. Die Berge der Sierra zwangen sie seit jeher zu ausgedehnten Fußmärschen. Im Laufe der Zeit entwickelten sie auf diese Weise immer mehr Ausdauer. Ohne Probleme bewältigen sie Strecken über 300 km, barfuß oder höchstens mit Sandalen (Huaraches). 

Die antiken Botenläufer – Pheiddipedes, Euchidas und Co

An Pheidippides kommt wohl niemand vorbei, der sich auf unserem Erdteil „Läufer“ nennt. Eine Legende derer man nicht überdrüssig wird. Ein Mantra des Ultralangstreckenlaufs.  Mythos.

Das erste große Perserreich der Antike  etabliert sich im späten 6.Jahrhundert unter Kyros dem Großen.  Gestaltet wurde dieses Weltreich aber wesentlich von seinem Nachfolger Dareios I – Darius dem Großen. Dareios I war der neunte König  der Dynastie der Achämeniden, die dem altpersischen Reich schließlich seinen Namen gab: Achämenidenreich

Dareios war nach  Kyros der bedeutenste Großkönig des altpersischen Reichs. Zu seinen Leistungen zählt man die Erneuerung der Reichsstrukturen, Verwaltungsreformen im Reich, die Förderung der Künste, Bautätigkeiten in Susa und Persepolis etc.                                                                                                 Das Reich wurde in einheitliche Provinzen, so genannte Satrapien eingeteilt, die sich kaum an den vorher eingegliederten Reichen orientierten, sondern vor allem auf die individuellen Völker zugeschnitten waren. Daneben wurden zahlreiche weitere Reformen in Verwaltung, Wirtschaft, Gesellschaft und Heerwesen durchgeführt.

Viele der von Griechen besiedelten Mittelmeerländer standen unter persischer Herrschaft.  Griechenland selbst respektierten die Perser aber weiter als unabhängig. Mit  der Unterwerfung Thrakiens wurde auch Makedonien zu  einem Vasallen Persiens. Man kam den Griechen bedenklich nah. Es bestand die Furcht,  bald selber in das Blickfeld von Dareios I zu kommen.  Athen schloss daraufhin 506 v. Chr. ein Bündnis mit dem Perserreich, um expansiven Gedanken vorzubeugen.                                                                                                 Auf persischer Seite wurde dies aber als formelle Unterwerfung verstanden.

Obwohl die an der kleinasiatischen Küste lebenden ionischen Griechen zahlreiche Privilegien unter den Persern genossen – ihnen wurde unter anderem sogar eine eigene satrapiezugestanden – erhoben sie sich 500 v. Chr. Die Athener brachen den Bündnisvertrag und sandten militärische Unterstützung. 499 v. Chr. wurde die Hauptstadt der Satrapie, Lydien, , Sardes, eingenommen und zerstört. Die Perser reagierten mit massiven Gegenschlägen.

Die „Ionische Erhebung“ wurde mit der Zerstörung Milets beendet. Beruhigt werden konnte die Region nicht.  490 v.Chr. brachen die Perser dann mit ihrer Flotte zu einer Strafexpedition gegen Griechenland auf. Man wollte eine Schlacht auf dem offenen Feld bei Marathon herbeiführen.                                                                                                                                                             Das unmittelbar bedrohte Athen entsandte  einen Eilboten ach Sparta. Man wollte militärische Unterstützung von der Peleponnes.                                                                                                                         Der große griechische Geschichtsschreiber Herondot, den Cicero als den Vater der Geschichte, bezeichnete schrieb die Ereignisse nieder.

Der griechische Bote Pheidippides, wurde von den Athenern nach Sparta geschickt. Er sollte die Spartaner um Hilfe in der bevorstehenden  Schlacht bei Marathon zu bitten. Angeblich begab er sich morgens auf die 246 km lange Strecke und kam am Abend des nächsten Tages an.

Unglücklicherweise umsonst. Der Mond stand zwar am Himmel - aber in diesem Fall schlecht für die Athener. Während des kultischen Kareias-Fest war es den Spartanern verboten, in den Krieg zu ziehen. Es ging nur um 2-3 Tage – zulang in diesem Fall. Die Perser würden kaum warten.     

Pheidippides lief also mit dem „Aufgewicht der schlechten Nachricht“ wieder über die Berge zurück.                   So standen den Athenern 490 v. Chr. nur die Truppen des verbündeten  Plataiaizur Seite, als es zur Schlacht kam.

Heute wissen wir: Die Schlacht bei Marathon 490 v.Chr. wurde sensationell von den Griechen gewonnen. Während der Ultraläufer Pheidippides durch die nahen antiken Quellen verbürgt ist, darf der berühmte Bote, der die Siegesnachricht nach Athen brachte und dort starb, als legenhafte Erfindung gesehen werden. Die wichtigste Quelle (Herondot) weiß nichts von ihm. Erst 500 Jahre später erscheint er bei Plutarch.

Sportmedizinische Erkenntnisse , dass ausdauernder Ultralauf zwar nutzlos aber gesund bzw tempoharter Marathonlauf dagegen gut für die Publicity aber fatal ungesund ist , lassen sich somit nicht ableiten.

Im Oktober 1982 wollte John Foden, ein Kommandeur der britischen Royal Air Force und selber Langstreckenläufer, diese historische Laufleistung rekonstruieren. Er schaffte es zusammen mit zwei Kameraden, von Athen nach Sparta auf der Originalstrecke (soweit rekonstruierbar) um die 36 Stunden zu laufen (Scoltens: 34:30, Foden 37:37, McCarthy: 39:0).                                                                Das war die Geburtsstunde des Spartathlon, der seither jedes Jahr am letzten Freitag im September abgehalten wird.

Ziel ist die Statue des Leonidas vor dem Stadion in Sparta. Jener legendärer Feldherr bekam nun seine Rolle in der Fortsetzung:  dem zweiten Perserkrieg.

Die mehrtägige Schlacht bei den Thermopylen fand zu Beginn des Zweiten Perserkrieges, vermutlich um den 11. August 480 v. Chr., statt.

Die Thermophylen der Engpass zwischen Kallidromos-Gebirge und dem Golf von Malia, waren seit jeher von hoher strategischer Bedeutung. In der Antike maß der durchschnittlich 15 Meter breite Durchgang an den beiden engsten Stellen nur wenige Meter.

Das Kommando über die Truppen hatte der spartanische König Leonidas. Der Großteil der spartanischen Truppen war nicht ausgerückt. Xerxes schickte die  Meder und Kissianer als erstes gegen die Spartaner (Herodot 7, 211). Nachdem diese nach einer Schlacht, die einen ganzen Tag dauerte, erfolglos blieben, folgten die Unsterblichen. Nach Herodot wichen die Griechen tagelang nicht von ihrer Stellung und fügten den Persern hohe Verluste zu.

Erst der Verrat durch Ephialtis von Trachis (Herodot VII, 213f.) erlaubte es den Persern, die griechischen Linien über das Gebirge, den Anopaiapfad südlich des Küstenkammes, zu umgehen, und die griechischen Truppen einzukesseln.                                                           Leonidas hatte dieses Manöver in Betracht gezogen und einen Teil seiner Truppen mit der Bewachung des Umgehungspasses beauftragt. Als diese die Perser herankommen sahen, zogen sie sich in eine nahegelegene Befestigungsanlage zurück. Dessen ungeachtet führten die Perser ihr Umgehungsmanöver weiter durch. Am Morgen des dritten Tages erreichten Spähläufer das Lager Leonidas', die ihm von der Umgehung berichteten.                                                    Leonidas beschloss, mit seinen 300 Spartanern den Engpass zu halten, um den Abzug des griechischen Hauptheers zu decken. Weitere Truppen, deren Heimatländer direkt hinter dem Pass lagen und daher unmittelbar der Plünderung durch die Perser ausgesetzt sein würden, schlossen sich Leonidas an.                                                                                                                                                              Insgesamt scheinen um die 1000 Griechen geblieben zu sein, um den Rückzug zu decken – Die Perser erlitten nach Herodot „schwere Verluste“ von an die 20.000 Soldaten. Unter den Toten waren nach seiner Aufzählung auch zwei von Xerxes' Brüdern und zwei seiner Halbbrüder.  

 Nachdem Leonidas gefallen war, fanden alle verbliebenen Spartiaten den Tod.

Xerxes I. konnte nun ungehindert nach Athen marschieren, das aber auf Antrag des Themistokles zwischenzeitlich evakuiert worden war. Mit den siegreichen Schlachten bei Salamis und Plataiai konnten die griechischen Staaten ihre Unabhängigkeit erfolgreich gegen das Perserreich  verteidigen.

Diese Schlacht begründete den späteren Ruhm Spartas, dass seine Soldaten im Kampf nie weichen würden.

Ernst Mensen

Aus den Botenläufen entwickelten sich erste „Wettgänge“.    Wettrennen als Einstellungstest oder aus Wettleidenschaft.    Werner Sonntag schwärmt in seinem Buch „Mehr als Marathon“ besonders von Mensen Ernst.   Nach ruhmreichen Siegen bei Rennen von London nach Portsmouth  oder London nach Liverpool startete der Norweger am 11.juni 1832 um 4:10Uhr in Paris (Place Vendome) einen Lauf nach Moskau ( Kreml) – 2600km.

Die Wetten bezüglich der Endzeit nötigten den  Buchmachern einen „gewissen Extremsport“ ab              100 000 Francs auf eine Ankunft Sub 15 Tage).  Mensen Ernst finishte in 14Tagen 5 Stunden und 50 Minuten.

1832 – 1862 regierte in Griechenland  König Otto.  Otto war ein Sohn unseres Bayern Königs Ludwig I. So kam auch das Bier nach Hellas. Braumeister Fuchs – heute gibt´s noch ein FIX ( gab´s bei der Spartathlon Feier im Biergarten in Mystra (oberhalb Spartas) in bajuwarischen Mengen.

Ludwig I beauftragte Ernst Mensen mit einem Lauf vom bayerischen  ISAR-ATHEN  nach  nach Nauplion. (24 Tage, 20 Stunden) .   Gebremst durch einige Überfälle, Umwege mangels Ortskenntnis und zwei Verhaftungen.

Straßenrennen Klassiker  London to Brighton

Ein Meilenstein im Ultra-Wettlauf war dann sicher auch das legendäre Straßenrennen LONDON TO BRIGHTON 1837.  In diesem Jahr noch ausschließlich mit Berufsläufern.

1899 markierte bei diesem Kult-Rennen dann einen besonderen Punkt:   The first ever AMATEUR RUNNING RACE auf dieser Strecke am 6.May 1899.

Die South London Harriers veranstalteten das Abenteuer unter dem motto  „go as you please“. Start war beim Big Ben – Ziel sollte für die 14 Starter das Aquarium in Brighton sein.

Schlag  7 ging´s los. Gleich setzten sich vier Läufer ab:  Frank Randall, w.Saward und H. Humphreys und J. Burgess – Durchgang nach 15 miles (knapp 25km) bei 1:50Randall von den Fichley Harriers übernahm schließlich die Führung – bei Crawley hatte er 3:23 stehen. Die 30 Miles (49km) machte er in 3:30h. Eine Verletzung am linken Bein bremste ihn dann merklich aus. Saward von den Essex Beagles  lag auf 2 attackierte.    Unzählige Zuschauer bejubelten aber schließlich doch Randall, als er nach 6:58h ins Ziel kam. Saward wurde Zweiter in 7:17:50. Poole Dritter in 7:31h.

Die Siegerehrung fand im Booth Restaurant in der East Street, Brighton statt. Es gab für die ersten drei eine Silver Bowl und für den Sieger eine Goldmedaille.  Finishing inside 7:30 bedeutete Silber-Medaille – wer im Zeitfenster 8:15 blieb erhielt Bronze.

A Century of Ultra:  Bei der legendären letzten Auflage auf der Originalstrecke waren  1999 waren zwei Wölfe-Athleten am Start:  Günter Marhold und Detlef Gärtner . Allerdings gingen sie bereits mit dem 6:00 Uhr Schlag des Big Ben – verfolgt von einem roten Doppeldecker Bus auf die Strecke…

An dem Rennen nahmen auch einige Sportler aus Südafrika teil – kein Zufall. Der Ultralauf hat am Kap eine weitaus größere Tradition als beispielsweise der Marathonlauf.

Der berühmte COMRADES MARATHON ist einer der Klassiker des Ultralaufes. Auch beim  Comrades handelt es sich um Städteverbindung:  Seit 1921 wird die ca 90km Strecke  von Durban nach Pietermatritzburg gelaufen – oder umgekehrt…

Die Streckenrichtung wechselt jährlich. Es gibt einen UP RUN und einen DOWN RUN. Egal, ob es runter geht oder Höhenmeter zu klettern sind, der Comrades ist der teilnehmerstärkste Ultra der Welt. Zur Feier des 75. Jubiläums im Jahr 2000 wurde das Zeitlimit auf zwölf Stunden gelockert. 20.047 Läufer erreichten das Ziel, so viele wie niemals zuvor oder danach bei einem Ultramarathon.

Die Strecke ist durchgängig asphaltiert. Verpflegungsstationen sind jeweils im Abstand von ca. 2 km errichtet. Der Zuschauerandrang ist enorm und lässt an vielen Stellen eine Atmosphäre wie bei einem Stadtlauf aufkommen. Die Veranstaltung wird seit langem in voller Länge landesweit im Fernsehen übertragen. 2003 sahen mehr als 3,5 Millionen Zuschauer zumindest einen Teil des Rennens, mit den höchsten Einschaltquoten beim Einlauf der Sieger und kurz vor Zielschluss

Manche Ultras haben ein Rad (eine Runde) ab - Hamsterläufe

Neben den Klassikern der Städteverbindungen traten alsbald die „Hamsterläufer“. Nicht von Punkt zu Punkt kämpfte sich hier der Athlet, sondern er sammelte km auf einer über-schaubaren Strecke. Für die Zuschauer durchaus eine gelungene Option des Wettkampfes – gerade für diejenigen die Geld auf die Ausnahmeläufer setzten. Man traf sich, feierte und trank und feuerte seine Läufer an.

So fern ist uns diese Mentalität aus dem damaligen Arbeitermilieu auch heute nicht: gerade in München war das 6-tage Rennen der Radfahrer immer ein sportliches Top-Spektakel mit ausgesprochenen Volksfestcharakter. Heute zählt der 24h-Lauf als längste offizielle, internationale Wettkampfstrecke der IAU.